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Der Arzt Luigi Galvani weist mit

Froschschenkelversuchen die Umwandlung chemischer Energie in elektrische

Energie nach. Damit beginnt die Geschichte der Primärbatterie

Der Arzt Luigi Galvani weist mit Froschschenkelversuchen die Umwandlung chemischer Energie in elektrische Energie nach. Damit beginnt die Geschichte der Primärbatterie

Änderung des Betriebes in ‚Accumulatoren Fabrik Tudorschen Systems Müller & Einbeck oHG‘


In einem früheren Speisehäuschen auf dem Gelände des Hagener Werks wird ein Batteriemuseum eröffnet AFA-Akkus bestehen auf der Nordpolexpedition des Fridtjof Nansen ihren Kältetest bei 30 bis 50 Grad minus

Erwerb und Gründung zahlreicher Werke und Tochtergesellschaften im In- und Ausland


Gründung der Tochtergesellschaft VARTA Accumulatoren-GmbH in Berlin-Oberschöneweide (VARTA ist die Abkürzung für Vertrieb, Aufladung, Reparatur transportabler Accumulatoren) 

Mit der AEG und Siemens gründet die AFA die ‚Gesellschaft für elektrische Zugbeleuchtung mbH‘ Berlin.

Übernahme der Accumulatoren-Werke Witten GmbH (Witten/Ruhr). Gründung der Elektromontana GmbH (gemeinsam mit RWE).

Die AFA erwirbt die Deutsche Edison Accumulatoren-Company (DEAC), gegründet 1905 zur Herstellung von Stahlakkumulatoren, die ab 1920 im Stammwerk Hagen Stahlbatterien fertigt

Verlegung des Zentralbüros der AFA von Hagen nach Berlin


Erwerb der Pertrix Chemische Fabrik AG, die 1917 in Hamburg gegründet wurde. Im Pertrix Werk Berlin-Niederschöneweide werden Trockenbatterien und Taschenlampen hergestellt 

Erwerb der Dominit Werke AG (Dortmund), Grubenlampenfabrik

Der Unternehmensgründer Adolph Müller stirbt am 13. Oktober



Das neue Rundfunkgerät nennt sich „Volksempfänger“, für dessen Betrieb Pertrix Luft-Sauerstoff-Elemente entwickelt werden 



Das Zeppelin-Luftschiff Hindenburg wird mit VARTA-Batterien ausgerüstet 

Das Akkumualtoren-Werk in Hannover-Stöcken wird in Betrieb genommen

Günther Quandt wird Vorstandsvorsitzender der AFA

Die Werke der AFA in Hagen, Hannover, Berlin-Oberschönweide und Berlin Niederschönweide arbeiten für die Rüstungs- und Kriegsproduktion

Seit Beginn des Jahres 1941 setzt die AFA in Hagen ausländische Zivilarbeiter und Kriegsgefangene zur Zwangsarbeit ein. 1943 arbeiten im Hagener Werk rund 1.600 Ostarbeiter, Italiener, Polen, Franzosen bzw. französische Kriegsgefangene. Im Juli 1943 wird das KZ-Außenlager Neuengamme des AFA-Werks Hannover-Stöcken errichtet. Ende 1944 sind von den insgesamt 6.500 Arbeitern im KZ-Neuengamme 1.500 KZ-Häftlinge und 3.700 weitere Zwangsarbeiter. Die AFA Berlin lässt seit Ende 1941 auf dem Werksgelände Baracken fertigstellen und beschäftigt sowjetische und französische Kriegsgefangene, jüdische Zwangsarbeiter und ‚Ostarbeiter‘ bzw. polnische Arbeiter. Die AFA-Tochter Pertrix in Berlin setzt seit 1943 Kriegsgefangene und weib-liche KZ-Häftlinge. In Niederschöneweide wird seit 1944 ein Außenlager des KZ Sachsenhausen errichtet. Auch in den Werken in Posen und Wien werden ausländische Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und Häftlinge eingesetzt

Ein Großteil der Anlagen im Stammwerk Hagen ist durch Luftangriffe zerstört. Das Werk in Berlin-Oberschönweide wird demontiert und in eine sowjetische Aktiengesellschaft umgewandelt. Das Trockenbatteriewerk in Niederschönweide wird enteignet. 

Gründung der Pertrix-Werke Hannover GmbH nach der Enteignung des Werkes in Berlin-Niederschönweide

Die AFA mietet für ihre Tochtergesellschaft Bavaria GmbH das Gelände der stillgelegten Kessler-Fabrik für Flugzeugnaben, Wasseralfingen, in Ellwangen, Württemberg an und wird in BMF, Batterie- und Metallwarenfabrik GmbH, umbenannt. Die Fertigungen aus Hannover und Ullersricht (bei Weiden) werden in Ellwangen zusammengelegt. Anfangs werden in Ellwangen u.a. Dosenverschlussmaschinen, Rechen, Trichter, Stoßeisen für Schuhe und Wandhaken hergestellt.

Die AFA nimmt über die Firma BMF die Herstellung von Trockenbatterien im württembergischen Ellwangen an der Jagst auf. Zum Produktionsprogramm gehören auch Lautsprecher, Elektrolytkondensatoren und Fahrradlichtanlagen

Aus den Unternehmen BMF und der Pertrix-Werke GmbH wird durch die Zusammenlegung mit dem Werk Hannover die Pertrix-Union GmbH in Ellwangen.

In der Folgezeit wird die Produktion von Zink-Kohle-Batterien in Ellwangen nach und nach ausgebaut – mit Zellen in den Baugrößen Mono und Baby beginnt in den 1950er Jahren die Massenfertigung.



Erste wieder aufladbare, gasdichte Knopfzellen werden von der DEAC, einer Tochtergesellschaft der AFA, in Hagen hergestellt 

Kofferradios kommen auf den Markt und fördern die Nachfrage von Heiz- und Anodenbatterien. In Ellwangen entsteht in dieser Zeit eine der größten europäischen Plattenzellenfertigungen mit 15 Zellgrößen und über 50 verschiedenen Batterietypen

Im Werk Hagen wird die Serienherstellung von wieder aufladbaren Knopfzellen aufgenommen

Dr. Günther Quandt verstirbt am 30. Dezember

Die Pertrix-Union GmbH in Ellwangen richtet in Schopfloch ein Zweigwerk für die Trockenbatterieherstellung ein

Aufgrund der modernen Massenfertigung entsteht auf dem Ellwanger Werksgelände die erste Großhalle in Spannbetonkonstruktion

Die Pertrix-Union erwirbt eine Fabrik in Breitenbach im Elsaß

Namensänderung der Firma AFA und ihrer Tochtergesellschaften in VARTA Aktiengesellschaft

Die Pertrix-Union Ellwangen wird in Varta-Pertrix-Union GmbH umbenannt

Kauf der Batteriefabrik Kasimir Baumgarten in Dischingen 

In Kelkheim bei Frankfurt/Main gründet die VARTA AG das größte europäische Batterieforschungszentrum

Harald Quandt verstirbt am 22. September



Neil A. Armstrong betritt als erster Mensch den Mond. Die Kamera ist mit VARTA-Batterien bestückt

Beginn der Fertigung von alkalischen Batterien in Ellwangen

Pilotfertigung von Knopfzellen in Ellwangen

Expansion nach Fernost mit Gründung der Knopfzellenproduktion in Singapur der VARTA Private Ltd.

Die VARTA GmbH Ellwangen geht in der VARTA Batterie AG auf 

Silberoxid-Zinkzellen und Knopfzellen für Hörgeräte werden im Werk Ellwangen modifiziert

Bau einer weiteren Großhalle für die Produktion. In Ellwangen können zu diesem Zeitpunkt jährlich etwa 300 Millionen Trockenbatterien gefertigt werden

In Ellwangen werden Knopfzellen für Uhren hergestellt

Lithium-Knopfzellen-Fertigung des Werkes Ellwangen in Singapur

Die Fertigung von Alkali-Mangan-Batterien in Dischingen wird in größerem Umfang aufgenommen

Für Hörgeräte werden in Ellwangen umweltfreundliche Luft-Zink-Batterien entwickelt

In Ellwangen wird ein neues modernes Knopfzellenwerk gebaut

Erweiterungen des Werkes Dischingen. Es werden hier ausschließlich Alkali-Mangan-Hochleistungsbatterien energy 2000 hergestellt

Lithium-Rundzellen-Fertigung in Ellwangen

Die VARTA AG in Bad Homburg fungiert als Holding, VARTA Batterie AG (Hannover) und VARTA-Plastic GmbH (Wächtersbach) als Tochter-gesellschaften. VARTA-Plastic GmbH produziert technische Kunststoff-teile. Die VARTA Batterie AG ist in in drei Sparten aufgeteilt:
Industriebatterien (Werk Hagen), Starterbatterien (Werk Hannover) und Gerätebatterien (Werke Hannover und Ellwangen)

Aufbau der Batterie-Assemblierung für das Werk Ellwangen in Batam, Indonesien

Die Knopfzellen-Produktion im Werk Singapur wird eingestellt und wieder nach Ellwangen verlagert

Aufbau der NiMH-Fertigung in Ellwangen

Die Fertigung von Zink-Kohle-Batterien in Ellwangen wird eingestellt

Der Geschäftsbereich Microbatterien wird aus der VARTA AG ausgegliedert, die entstandene VARTA Microbattery GmbH wird eine Tochtergesellschaft der VARTA AG Hannover. 

Zusammenfassung der weltweiten Microbatterie-aktivitäten in der VARTA Microbattery GmbH durch die Umstrukturierung der VARTA AG.

Weiterer Ausbau der Batterie-Assemblierung in Batam, Indonesien

Aufbau der Assemblierung von Batterien in China durch VARTA Microbattery

Die VARTA Microbattery GmbH wird im Februar 2007 über die österreichische VEG Beteiligungs GmbH von der Global Equity Partners Gruppe übernommen und schließlich Ende 2007 an die Montana Tech Components AG verkauft, die ebenfalls eine Beteiligung der Global Equity Partners Gruppe darstellt. Die VARTA AG mit Sitz in Hannover besteht

Die Volkswagen AG und die VARTA Microbattery GmbH gründen die Forschungskooperation „VW-VM Forschungsgesellschaft mbH & Co. KG“ als Joint Venture zur Entwicklung von Lithium-Ionen-Akkumulatoren.